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Sifnos – Griechische Insel

Montag, 1. Dezember 2008 | Autor: admin

Die Insel Sifnos gehört zu geographisch zu den Kykladen. Das Eiland wurde nachweislich bereits schon in der Bronzezeit besiedelt. Die Insel wurde in der Antike durch den Abbau von Gold und Silber reich. Das Heiligtum von Delphi diente den Insulanern seinerzeit sogar als Schatzhaus. Wer hoch fliegt, der kann auch tief fallen. Als die Vorkommen an edlen Erzen erschöpft waren, verarmte die Insel.

Erstes Besiedlungsgebiet der Insel war der Ort Agios Andreas auf dem gleichnamigen Berg. Sifnos hat heute über 2.000 Einwohner, von denen etwa tausend zu dem zusammengelegten Ort Apollonia und Artemonas gehören. In etwa 200 weitere Inselbewohner leben am Hafen in einem Ort namens Kamares.

Die Insel wird regelmäßig von Fähren angefahren. Im Gegensatz zu den meist spärlich bewachsenen Kykladen ist diese Insel relativ grün und bewachsen. Die Bewohner leben hier noch immer vom Oliven bzw. Weinanbau. Eine weitere Einnahmequelle der Insel, ist schon seit der Antike, die Töpferei. Wie schon erwähnt spielt der Abbau von Blei, Gold und Silber heutzutage keine Rolle mehr.

Jährlich steigende Besucherzahlen deuten allerdings darauf hin, dass die Haupteinnahmequelle der Tourismus sein wird. Mit all seinen Vor- und Nachteilen. Die Insel ist durchschnittlich groß. Sie misst in ihrer Länge etwa 15 km und in ihrer Breite etwa 8 km und hat somit ca. 75 Quadratkilometer Grundfläche.


Die höchste Erhebung der Insel ist der Berg ProfitisIlias mit einer Höhe von ca. 670 Meter. Die Insel lädt zum Verweilen ein. Die Zeit verläuft hier langsamer als anderswo und bei einem Liter griechischen Wein fühlt man sich schon wie ein Insulaner.

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Thema: Kykladen

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