Kato Mili auf Mykonos
Montag, 27. April 2009 | Autor: admin
Mykonos, eine der populärsten Inseln der Kykladen. Sobald man diese Stadt sieht, glaubt jeder er befinde sich gerade in einem Bilderbuch. Überall sind weiße kubische Häuser mit farbigen Holztüren, blauen Kuppeln und blauen Fensterläden, die mit bunten Blumen geschmückt sind. Auffällig sind auch die steilen gepflasterten Straßen, die zu den Gebäuden der Stadt führen. Hier in Mykonos stehen auch die typischsten, alten Windmühlen, die Kato Mili genannt werden. Die meisten davon befinden sich auf dem Hügel Ano Milli und sind weit über der Grenze der Insel berühmt. Diese Mühlen bestehen aus einem weißen zylinderförmigen Körper und einem kleinen pyramidenförmigen Dach mit einer Runden Grundfläche. Am Körper sind die sogenannten Mühlenflügel. Jede Windmühle besitzt vier Flügel, wovon sich zwei, wie bei einem Kreuz, gegenüber angebracht sind. Viele Touristen glauben, sie dienen den Bauern als Mühle um das Getreide zu mahlen wie früher. Doch hier pumpen sie das Wasser unter der Erde, damit das Grün im Sommer nicht austrocknet.
Dieses überrascht und fasziniert viele. All dieses prägt das Bild der Insel, bis auf eine kleine Ausnahme. Es ist die Mykonos Stadt am Hafen, das Viertel klein Venedig an der Strandpromenade. Diese Gegend erinnert jeden an die berühmte italienische Stadt, Venedig. Hier ist alles identisch erbaut worden.
Überall Wasserstraßen, in denen viele kleine Boote fahren. Selbst hier im Wasser gibt es ein bestimmtes „Verkehrssystem“, an die sich die Griechen halten müssen. Dann gibt es viele verschiedene Brücken mit beeindruckenden Verzierungen und Statuen, um über das Wasser zu kommen, falls man nicht unbedingt mit einem Boot fahren möchte. Zwar erinnert das Viertel an die italienische Stadt, Venedig, doch trotz allem baute man es in seinen eigenen griechischen Stil und ist damit eine besondere Touristenattraktion.










