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	<title>Griechenland&#187; Sehenswürdigkeiten</title>
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		<title>Schiffswrack von Kyrenia</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 16:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Andreas Kariolou]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ungef&#228;hr 306 v. Chr. versunkene Schiff in Kyrenia wurde 1965 von einem zypriotischen Taucher, Andreas Kariolou in 30m Tiefe entdeckt. Er suchte nach Schw&#228;mmen im Meer, wobei sich der Anker seines Bootes in ein paar Amphoren verhakte. Erstmals behielt er seinen Fund f&#252;r sich, doch zwei Jahre sp&#228;ter meldete er dieses und mehrere amerikanische [...]<p>a</p>
<p><a href="http://www.griechenland-blog.com/schiffswrack-von-kyrenia/">Schiffswrack von Kyrenia</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ungef&#228;hr 306 v. Chr. versunkene Schiff in Kyrenia wurde 1965 von einem zypriotischen Taucher, Andreas Kariolou in 30m Tiefe entdeckt. Er suchte nach Schw&#228;mmen im Meer, wobei sich der Anker seines Bootes in ein paar Amphoren verhakte. Erstmals behielt er seinen Fund f&#252;r sich, doch zwei Jahre sp&#228;ter meldete er dieses und mehrere amerikanische Arch&#228;ologen kamen um sich das Ganze anzusehen und nachzuforschen.<span id="more-371"></span> In diesem Wrack befanden sich hunderte gut erhaltene und zerst&#246;rte Amphoren. Man fand auch M&#252;nzen, die pr&#228;gungen von 316 – 294 v. Chr. enthielten, 10.000 Mandeln und zu Ballastzwecken nahm die Besatzung noch Kies und Flu&#223;steine an Bord. Da das Schiff aus Holz gro&#223;er, alter B&#228;ume angefertigt wurde konnte man mit dem C 14 Gehalt das ungef&#228;hre Endstandsdatum, was 345-90 v. Chr. ergab, ausrechnen.</p>
<p>Weiterhin suchten Taucher lange und erfolglos nach weiteren wertvollen Objekten. Da man sonst nichts mehr fand, bis auf eiserne Speerspitzen im Rumpf, hatte man angenommen, dass das Schiff wohl nach Auslauf von Piraten angegriffen worden war und diese die wertvollen Sch&#228;tze mitgenommen haben. Deshalb auch das Sinken des Schiffes.</p>
<p>Es sank mit dem Bug voraus 30m tief und grub sich mit seiner Backbordseite tief in den sandigen Schlick. Nachdem man das ganze Schiff ausger&#228;umt hatte, beschloss man sich f&#252;r eine Aushebung des K&#246;rpers. Doch es gab ein paar Komplikationen, und zwar drohte das Schiff auseinander zu fallen sobald man es anhob. Somit zerlegt man das Wrack und lie&#223; es in sogenannte Ballon-Lifte an die Oberfl&#228;che schweben.<br/><br />
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<p>Dort wurden die Teile in wasserl&#246;sliches Poly&#228;thylenglykol gebadet, dass das Wasser aus dem Holz zog und es damit stabilisierte. Alle Fundteile wurden wieder einger&#228;umt und heute ist das Wrack ein Museum das Touristen besuchen k&#246;nnen.</p>
<p>a</p>
<p><a href="http://www.griechenland-blog.com/schiffswrack-von-kyrenia/">Schiffswrack von Kyrenia</a></p>
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		<title>Das L&#246;wentor in Mykene</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 08:20:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[König Atreus]]></category>
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		<description><![CDATA[Den Namen „L&#246;wentor“ hat er wegen dem verzierten Relief mit dem &#252;ber dem Tor befindliches Entlastungsdreieck, indem sich zwei L&#246;wen rechts und links einer zentralen S&#228;ule gegen&#252;ber stehen. Deren Vorderbeine ruhen auf einer sockelartigen Basis und deren K&#246;pfe sollen aus Bronze oder Steatit (Speckstein) bestanden haben. Doch diese wurden bei den Ausgrabungen 1874 nicht gefunden. [...]<p>a</p>
<p><a href="http://www.griechenland-blog.com/das-loewentor-in-mykene/">Das L&#246;wentor in Mykene</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Namen „<strong>L&#246;wentor</strong>“ hat er wegen dem verzierten Relief mit dem &#252;ber dem Tor befindliches Entlastungsdreieck, indem sich zwei L&#246;wen rechts und links einer zentralen S&#228;ule gegen&#252;ber stehen. Deren Vorderbeine ruhen auf einer sockelartigen Basis und deren K&#246;pfe sollen aus Bronze oder Steatit (Speckstein) bestanden haben. Doch diese wurden bei den Ausgrabungen 1874 nicht gefunden. Das L&#246;wentor war schon fr&#252;her das Haupttor der antiken Stadt, Mykene.<span id="more-365"></span> Es befindet sich im Nordwesten der befestigten Anlage und f&#252;hrt zu einer Rampe, die zu dem Meragon Palast f&#252;hrt. Dieses Tor soll 1250 v. Chr. erbaut worden sein. Der &#228;u&#223;ere Weg links s&#228;umt eine 45m lange Mauer und von rechts wird das Tor durch eine Verdickung einer weiteren Mauer, die einem Turm gedient haben k&#246;nnte, gesch&#252;tzt.</p>
<p>Das Tor besteht aus vier Monolithbl&#246;cken, die ohne M&#246;rtel zusammengef&#252;gt sind, mit einer &#214;ffnung in einer H&#246;he von 3,10m und einer Breite von 3m. Trotz allem ist der Durchgang hier 17m lang und 10m breit. Das Tor hat auch noch Angeleinlassungen f&#252;r Torfl&#252;gel. Diese Einlassungen kann man bis heute in der Torschwelle und dem Sturz sehen.<br/><br />
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</script><br />
Der Torsturz besteht etwa aus einem 12 Tonnen schweren Monolithen und &#252;ber diesem ist das namengegebene Entlastungsdreieck mit dem L&#246;wenrelief. Dieses Tor, das zum Meragon Palast f&#252;hrt wird dem mykenischen K&#246;nig Atreus zugeschrieben. Alles zusammen mit der zyklopischen Ringmauer bezeugt heute die Gr&#246;&#223;e und den einzigartigen Reichtum der antiken Stadt.</p>
<p>a</p>
<p><a href="http://www.griechenland-blog.com/das-loewentor-in-mykene/">Das L&#246;wentor in Mykene</a></p>
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		<title>Kato Mili auf Mykonos</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 08:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Ano Milli]]></category>
		<category><![CDATA[Kato Milli]]></category>
		<category><![CDATA[Mykonos]]></category>
		<category><![CDATA[Windmühlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mykonos, eine der popul&#228;rsten Inseln der Kykladen. Sobald man diese Stadt sieht, glaubt jeder er befinde sich gerade in einem Bilderbuch. &#220;berall sind wei&#223;e kubische H&#228;user mit farbigen Holzt&#252;ren, blauen Kuppeln und blauen Fensterl&#228;den, die mit bunten Blumen geschm&#252;ckt sind.  Auff&#228;llig sind auch die steilen gepflasterten Stra&#223;en, die zu den Geb&#228;uden der Stadt f&#252;hren. [...]<p>a</p>
<p><a href="http://www.griechenland-blog.com/kato-mili-auf-mykonos/">Kato Mili auf Mykonos</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mykonos</strong>, eine der popul&#228;rsten Inseln der Kykladen. Sobald man diese Stadt sieht, glaubt jeder er befinde sich gerade in einem Bilderbuch. &#220;berall sind wei&#223;e kubische H&#228;user mit farbigen Holzt&#252;ren, blauen Kuppeln und blauen Fensterl&#228;den, die mit bunten Blumen geschm&#252;ckt sind. <span> </span>Auff&#228;llig sind auch die steilen gepflasterten Stra&#223;en, die zu den Geb&#228;uden der Stadt f&#252;hren. Hier in Mykonos stehen auch die typischsten, alten Windm&#252;hlen, die <strong>Kato Mili</strong> genannt werden. Die meisten davon befinden sich auf dem H&#252;gel Ano Milli und sind weit &#252;ber der Grenze der Insel ber&#252;hmt.<span id="more-362"></span> Diese M&#252;hlen bestehen aus einem wei&#223;en zylinderf&#246;rmigen K&#246;rper und einem kleinen pyramidenf&#246;rmigen Dach mit einer Runden Grundfl&#228;che. Am K&#246;rper sind die sogenannten M&#252;hlenfl&#252;gel. Jede Windm&#252;hle besitzt vier Fl&#252;gel, wovon sich zwei, wie bei einem Kreuz, gegen&#252;ber angebracht sind. Viele Touristen glauben, sie dienen den Bauern als M&#252;hle um das Getreide zu mahlen wie fr&#252;her. Doch hier pumpen sie das Wasser unter der Erde, damit das Gr&#252;n im Sommer nicht austrocknet.</p>
<p>Dieses &#252;berrascht und fasziniert viele. All dieses pr&#228;gt das Bild der Insel, bis auf eine kleine Ausnahme. Es ist die Mykonos Stadt am Hafen, das Viertel klein Venedig an der Strandpromenade. Diese Gegend erinnert jeden an die ber&#252;hmte italienische Stadt, Venedig. Hier ist alles identisch erbaut worden.<br/><br />
<!--adsense--><br />
&#220;berall Wasserstra&#223;en, in denen<span> </span>viele kleine Boote fahren. Selbst hier im Wasser gibt es ein bestimmtes „Verkehrssystem“, an die sich die Griechen halten m&#252;ssen. Dann gibt es viele verschiedene Br&#252;cken mit beeindruckenden Verzierungen und Statuen, um &#252;ber das Wasser zu kommen, falls man nicht unbedingt mit einem Boot fahren m&#246;chte. Zwar erinnert das Viertel an die italienische Stadt, Venedig, doch trotz allem baute man es in seinen eigenen griechischen Stil und ist damit eine besondere Touristenattraktion.</p>
<p>a</p>
<p><a href="http://www.griechenland-blog.com/kato-mili-auf-mykonos/">Kato Mili auf Mykonos</a></p>
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		<title>Delphi</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 08:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Delphi]]></category>
		<category><![CDATA[Kastri]]></category>
		<category><![CDATA[Orakel]]></category>

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		<description><![CDATA[Delphi ist eine antike griechische Stadt, die n&#246;rdlich in Mittelgriechenland auf einer halbkreisf&#246;rmigen Berglehne in einer H&#246;he von 700m am Fu&#223;e des Parnass liegt. Der Name, Delphi leitet sich vom griechischen Wort delphos ab und hei&#223;t Geb&#228;rmutter. Der Ort war eine alte Verehrung der Erdg&#246;ttin Gaia. Daher auch der Name. Doch im 8.Jahrhundert v. Chr. [...]<p>a</p>
<p><a href="http://www.griechenland-blog.com/delphi/">Delphi</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Delphi</strong> ist eine antike griechische Stadt, die n&#246;rdlich in Mittelgriechenland auf einer halbkreisf&#246;rmigen Berglehne in einer H&#246;he von 700m am Fu&#223;e des Parnass liegt. Der Name, Delphi leitet sich vom griechischen Wort delphos ab und hei&#223;t Geb&#228;rmutter. Der Ort war eine alte Verehrung der Erdg&#246;ttin Gaia. Daher auch der Name. Doch im 8.Jahrhundert v. Chr. setzt sich die Verehrung des Apollon durch und damit entwickelte sich auch das Orakel. Dem Mythos zufolge habe Apollon an diesem Ort eine gefl&#252;gelte Schlange get&#246;tet.<span id="more-359"></span> Daraufhin wanderten viele Pilgerer zu diesem Ort um einmal in dem Tempel des Apollon gewesen zu sein. Dieser Tempel wurde 373<span> </span>v. Chr. erbaut und wird von anderen Schatztempeln ges&#228;umt. Zus&#228;tzlich baute man eine heilige Stra&#223;e, die zum Tempel f&#252;hrt. Das Geb&#228;ude stand auf 38 dorischen S&#228;ulen, von denen stehen heute noch sechs. Oberhalb des Heiligtums erbauten die Menschen fr&#252;her auch ein Theater, in dem 5000 Zuschauer platz hatten.</p>
<p>Doch im Mittelalter entstand &#252;ber diesen Ruinen ein neues Dorf und zwar Kastri. Doch im Jahre 1892 fanden Arch&#228;ologen raus, dass dort die vergrabene Stadt liegt. Dann fing man an, f&#252;r diese Dorfbewohner eine neue, moderne Stadt, Delphi zu bauen. Diese sind nach den Bauarbeiten dahin gezogen und die franz&#246;sischen Arch&#228;ologen begannen mit den Ausgrabungen der antiken Ruinen. Das Ausgrabungsgel&#228;nde erstreckte sich &#252;ber 300 H&#246;henmeter am Hang.<br/><br />
<!--adsense--><br />
Das war nicht besonders leicht, da man leicht h&#228;tte abrutschen k&#246;nnen. Bei dieser Ausgrabung, fand man alle Tempel und andere Sachen. Die wichtigsten Funde wurden in ein arch&#228;ologisches Museum, das sich neben dem Ausgrabungsgel&#228;nde befindet, transportiert. Nicht nur das Museum und die Tempel bewundern die Touristen, es ist auch die landschaftliche Sch&#246;nheit, die die Menschen an den Ort zieht.</p>
<p>a</p>
<p><a href="http://www.griechenland-blog.com/delphi/">Delphi</a></p>
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		<title>Die Kirche Agios Trias in Parikia</title>
		<link>http://www.griechenland-blog.com/die-kirche-agios-trias-in-parikia/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 23:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Ekatontapyliani]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche Agios Trias]]></category>
		<category><![CDATA[Parikia]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kirche Agios Trias ist das wichtigste Byzantinische Monument in Griechenland und befindet sich 200m von Hafen in Parikia. Laut deren Tradition wurde die Kirche im 4. Jahrhundert n. Chr. von der Heiligen Helen, Mutter des Heiligen Konstantinos gebaut. Man sagt auch, dass es an einem 15. August fertiggestellt wurde, daher gibt es dort jedes [...]<p>a</p>
<p><a href="http://www.griechenland-blog.com/die-kirche-agios-trias-in-parikia/">Die Kirche Agios Trias in Parikia</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Kirche Agios Trias</strong> ist das wichtigste Byzantinische Monument in Griechenland und befindet sich 200m von Hafen in Parikia. Laut deren Tradition wurde die Kirche im 4. Jahrhundert n. Chr. von der Heiligen Helen, Mutter des Heiligen Konstantinos gebaut. Man sagt auch, dass es an einem 15. August fertiggestellt wurde, daher gibt es dort jedes Jahr am 15. August ein gro&#223;es Fest. Das Geb&#228;ude wurde der heiligen Maria gewidmet und wird Ekatontapyliani genannt.<span id="more-356"></span> Es ist eine wundersch&#246;ne Kirche, von innen und au&#223;en. Innen gibt es antike Wandmalereien und hinter dem Altar gibt es eine gro&#223;e Marmorstatue der heiligen Maria. Das Innere beeindruckt viele Touristen, da sie wirkliche Bildwerke sind. Bis heute veranstaltet man in dieser Kirche Gottesdienste.</p>
<p>Diese Gottesdienste sind etwas ganz besonderes. Sie sind nicht so gew&#246;hnlich, wie man es aus jeder Kirche kennt. Denn in Wirklichkeit ist es nicht eine Kirche, sondern es sind drei in einer. Es gibt zwei Kapellen in der linken und rechten Seite des Eingangs. Diese sieht man nicht sofort, deshalb glaubt jeder es w&#228;re nur eine.</p>
<p>Diese Kirchen sind etwas Besonderes und viele Fundamente dieser Kirche werden in ein Museum, das sich hinter der Kirche gegen&#252;ber einer Grundschule befindet, aufbewahrt. Diese Fundamente sind gr&#246;&#223;tenteils Sammlungen von Vasen und Skulpturen der heiligen Maria.<br/><br />
<!--adsense--></p>
<p>Das Arch&#228;ologische Museum und die Kirche haben jeden Tag von 10- 14Uhr und 18- 21Uhr ge&#246;ffnet. Wer zum Gottesdient m&#246;chte sollte fr&#252;h aufstehen k&#246;nnen, denn diese beginnen samstags und sonntags um 7Uhr morgens bis 9Uhr.</p>
<p>a</p>
<p><a href="http://www.griechenland-blog.com/die-kirche-agios-trias-in-parikia/">Die Kirche Agios Trias in Parikia</a></p>
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		<title>Der Tunnel des Eupalinos</title>
		<link>http://www.griechenland-blog.com/der-tunnel-des-eupalinos/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 23:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Eupalinos von Megara]]></category>
		<category><![CDATA[Polykrates Samos]]></category>
		<category><![CDATA[Pythagorio]]></category>
		<category><![CDATA[Samog]]></category>
		<category><![CDATA[Tunnel des Eupalinos]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Tunnel des Eupalinos befindet sich eine Wasserleitung, die im 6. Jahrhundert zur Versorgung der griechischen Stadt Samog (heute Pythagorio) errichtet wurde. Diese Leitung wurde nach dem Architekten Eupalinos von Megara benannt. Als Bauherr wurde er Tyrann Polykrates Samos genannt und er stellte die 1036m lange Wasserleitung zwischen 550 und 530 v. Chr. fertig. Beim [...]<p>a</p>
<p><a href="http://www.griechenland-blog.com/der-tunnel-des-eupalinos/">Der Tunnel des Eupalinos</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Tunnel des Eupalinos befindet sich eine Wasserleitung, die im 6. Jahrhundert zur Versorgung der griechischen Stadt Samog (heute Pythagorio) errichtet wurde. Diese Leitung wurde nach dem Architekten Eupalinos von Megara benannt. Als Bauherr wurde er Tyrann Polykrates Samos genannt und er stellte die 1036m lange Wasserleitung<span> </span>zwischen 550 und 530 v. Chr. fertig. Beim Bau wendete er wahrscheinlich die pythagoreische Geometrie an.<span id="more-353"></span> Dieser Leitung war mehr als 1000 Jahre im Betrieb und auch der l&#228;ngste Tunnel seiner Zeit. Jedoch wurde der Tunnel mit der Wasserleitung im 7. Jahrhundert n. Chr. vernachl&#228;ssigt und schlie&#223;lich ganz aufgegeben. 1882 wurde der Tunnel von einem einheimischen Abt wiederentdeckt, der sich auf Texte des Herodot, einem antiken Schriftstellers, st&#252;tzte.</p>
<p>Daraufhin untersuchten verschiedene Forscher dieses Werkt, doch jeder gab nach einer kurzen Zeit auf. Da er 180m tief unter einem Berg gegraben wurde. Erst 1995 ver&#246;ffentlichte der Bauforscher Hermann Kienast die bislang detaillierteste Untersuchung der Gesamtanlage.<br/><br />
<!--adsense--></p>
<p>Ein 900m langer Abschnitt lag au&#223;erhalb der Stadtmauer. Hier befindet sich eine unterirdische Leitung von der Quelle bis zum n&#246;rdlichen Abhang des Berges. Ab hier folgt die 1036m lange Leitung und verl&#228;uft in die unterirdische 500m lange Leitung bis zu einem Brunnenhaus der sich innerhalb der Stadtmaue befand. Heute in 180m tiefe sind 150m der Leitung f&#252;r Touristen begehbar. Die k&#246;nnen sich die Ausarbeitungen von fr&#252;her mit blo&#223;em Gestein ansehen. <span> </span><span> </span></p>
<p>a</p>
<p><a href="http://www.griechenland-blog.com/der-tunnel-des-eupalinos/">Der Tunnel des Eupalinos</a></p>
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		<title>Das Tor des Apollon auf der Insel Korfu</title>
		<link>http://www.griechenland-blog.com/das-tor-des-apollon-auf-der-insel-korfu/</link>
		<comments>http://www.griechenland-blog.com/das-tor-des-apollon-auf-der-insel-korfu/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 23:14:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Korfu]]></category>
		<category><![CDATA[Palatia]]></category>
		<category><![CDATA[Pelos]]></category>
		<category><![CDATA[Tor des Apollon]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Tor des Apollon ist das Wahrzeichen der Insel Korfu und liegt direkt am Hafen der Naxos Stadt. Auf der dem Hafen vorgelagerten, durch einen Damm mit dem Festland verbundenen Insel, Palatia stehen die Reste des antiken Apollon Tempels. Das Tor ist &#252;berdimensional und aus riesigen Marmorbl&#246;cken. Daneben stehen nur noch Grundmauern des Tempels. Arch&#228;ologen [...]<p>a</p>
<p><a href="http://www.griechenland-blog.com/das-tor-des-apollon-auf-der-insel-korfu/">Das Tor des Apollon auf der Insel Korfu</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Tor des Apollon</strong> ist das Wahrzeichen der Insel <a title="Die griechische Insel Korfu" href="http://www.griechenland-blog.com/die-insel-korfu/">Korfu</a> und liegt direkt am Hafen der Naxos Stadt. Auf der dem Hafen vorgelagerten, durch einen Damm mit dem Festland verbundenen Insel, Palatia stehen die Reste des antiken Apollon Tempels. Das Tor ist &#252;berdimensional und aus riesigen Marmorbl&#246;cken. Daneben stehen nur noch Grundmauern des Tempels. Arch&#228;ologen fanden heraus, das der Bau des Tores etwa 530 v. Chr. begann. Dieser Tempel ist exakt auf die Insel Pelos ausgerichtet und wurde nie vollendet.<span id="more-347"></span> F&#252;r Menschen der Antike war es keine Schwierigkeit die bis zu 20 Tonnen schweren Marmorbl&#246;cke exakt zu bearbeiten und zu einem riesigen Tor aufzurichten. Arch&#228;ologen untersuchten dieses Bauwerk und fanden selbst Jahrtausende sp&#228;ter keinen Spalt zwischen den einzelnen Teilen. Fr&#252;her besa&#223;en die Menschen keinen M&#246;rtel um die Steine festzumachen, doch trotz allem halten die Steine und sind kein bisschen auseinander gefallen.</p>
<p>Bewundernswert sind auch die Verzierungen, die damals eingeritzt wurden. Diese sind bis heute noch genau zu erkennen. Die Grundmauern des Tempels wurden in fr&#252;heren Zeiten zum Aufbau anderer Geb&#228;ude verwendet. Menschen trugen die Teile die sie heben konnten von dort weg.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Doch das was heute noch steht konnte von ihnen nicht transportiert werden, weil sie ein zu gro&#223;es Gewicht hatten. Eine Zeit lang wurde &#252;berlegt, ob der Tempel fertiggestellt werden sollte, doch Arch&#228;ologen waren dagegen und es blieb bei dem nie vollendeten Fund.</p>
<p>a</p>
<p><a href="http://www.griechenland-blog.com/das-tor-des-apollon-auf-der-insel-korfu/">Das Tor des Apollon auf der Insel Korfu</a></p>
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		<title>Der Palast von Knossos</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 23:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Minos Kalokairinos]]></category>
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		<description><![CDATA[Knossos ist wohl die gr&#246;&#223;te antike Metropole in Kreta und besonders ber&#252;hmt geworden wegen des Palastes, der sich dort befindet. Dieser Palast von Knossos wurde 1878 von dem wohlhabenden kretischen Kaufmann, Juristen und Hobby-Arch&#228;ologen Minos Kalokairinos entdeckt. Er und seine Leute gruben alles aus und fanden ein riesiges Geb&#228;udeensemble mit 5 Stockwerken. Dieses Geb&#228;ude umbaute [...]<p>a</p>
<p><a href="http://www.griechenland-blog.com/der-palast-von-knossos/">Der Palast von Knossos</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Knossos ist wohl die gr&#246;&#223;te antike Metropole in <a title="Kreta" href="http://www.griechenland-blog.com/die-insel-kreta/">Kreta</a> und besonders ber&#252;hmt geworden wegen des Palastes, der sich dort befindet. Dieser <strong>Palast von Knossos</strong> wurde 1878 von dem wohlhabenden kretischen Kaufmann, Juristen und Hobby-Arch&#228;ologen Minos Kalokairinos entdeckt.<span id="more-323"></span> Er und seine Leute gruben alles aus und fanden ein riesiges Geb&#228;udeensemble mit 5 Stockwerken. Dieses Geb&#228;ude umbaute eine Fl&#228;che von 21.000 m2. Sie berechneten dem Palast 1.300 Schlafr&#228;ume, da es so gro&#223; ist. Man wei&#223; nicht ob es stimmt, aber 800 R&#228;ume blieben erhalten.</p>
<p>Diese R&#228;ume und Korridore baute der Architekt in einer verwirrenden, labyrinthisch anmutenden Anordnung. Man konnte auch die verschiedenen R&#228;ume in seine Kategorien einordnen, da man in den Badezimmern Sitzbadewannen fand. In diesen R&#228;umen fand man auch Klosetts mit Wassersp&#252;lung.</p>
<p>In den sogenannten Aufenthaltsr&#228;umen des <em>Palast von Knossos</em> fand man antike Warmwasserheizungen. Minos Kalokairinos erkl&#228;rte diesen Fund f&#252;r eine mythisch, kultische Architektur. Er erkl&#228;rte auch, dass er vermutet, dass dieser Ort im 16. Jahrhundert  eine Kultst&#228;tte gewesen war. Er war dieser Meinung, da man auch eine auffallend im rechten Winkel aufeinandersto&#223;ende Treppenanlage am Rande der Palastanlage fand.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Anhand ein paar Indizien konnte man vermuten, dass es sich hierbei wohl auch um ein Theater f&#252;r ca. 500 Menschen handelte. Da der Platz, an dem alles gefunden wurde um die 2,2 ha gro&#223; ist, war man der Meinung, dass in Knossos damals um die 10.000 bis 100.000 Einwohner gelebt haben. Nach allen Ausgrabungen, hat man mit den Restaurierungen angefangen. Heute k&#246;nnen Touristen diesen Palast mit seinen wertvollen Inhalten besichtigen.</p>
<p>a</p>
<p><a href="http://www.griechenland-blog.com/der-palast-von-knossos/">Der Palast von Knossos</a></p>
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		<title>Olympia auf dem Peloponnes</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 21:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Olympische Spiele]]></category>
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		<description><![CDATA[
Olympia ist das Heiligtum des Zeus in Elis, einer griechischen Pr&#228;fektur im Nordwesten der Halbinsel Peloponnes. Hier standen alle vier Jahre zu Ehren Zeus die Olympischen Spiele der Antike statt. Im 4. Jahrhundert hat man extra ein Stadion bauen lassen, dass 213m lang ist und eine breite von 190m hat. Die Laufbahn ist 192,28m lang [...]<p>a</p>
<p><a href="http://www.griechenland-blog.com/olympia-auf-dem-peloponnes/">Olympia auf dem Peloponnes</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 5px;" src="http://www.griechenland-blog.com/images/olympia.gif" alt="Das griechische Olympia" width="500" height="91" /></p>
<p><strong>Olympia</strong> ist das Heiligtum des Zeus in Elis, einer griechischen Pr&#228;fektur im Nordwesten der Halbinsel Peloponnes. Hier standen alle vier Jahre zu Ehren Zeus die Olympischen Spiele der Antike statt.<span id="more-65"></span> Im 4. Jahrhundert hat man extra ein Stadion bauen lassen, dass 213m lang ist und eine breite von 190m hat. Die Laufbahn ist 192,28m lang und 31- 32m breit. Rundum dieser Laufbahn ist eine Wiese angepflanzt auf der mehr als 45.000 Zuschauer platz hatten.</p>
<p>Diese Sportereignisse waren die bedeutendsten des Altertums und ein Teil der Festspiele der Antike. Anfangs waren es nur sportliche Wettk&#228;mpfe, sp&#228;ter mit kulturellen Disziplinen erweitert. Der Sieger bekam einen Siegeskranz, der ein Olivenzweig war, den man in seinen Garten pflanzte. Es hie&#223;, dieser Zweig sei von Zeus und somit auch ein besonderer Zweig, der besonders hochwertige Oliven tragen w&#252;rde.<br />
</br><br />
<!--adsense--><br />
Zus&#228;tzlich zu diesem Stadion, baute man noch Tempel, die verschiedenen G&#246;ttern gewidmet wurden. Die Altis, der Heilige Hain von <em>Olympia</em>, ist die Beziehung f&#252;r den Kernbereich des Heiligtums von Olympia. In diesem entstanden mehrere Alt&#228;re, an denen zahlreiche G&#246;ttern Opfer dargebracht wurden. Der Heratempel liegt im Nordteil der Altis und ist der &#228;lteste Peripteraltempel im Heiligtum. Zuerst war es ein Weihgeschenk der Stadt Skillous, doch sp&#228;ter wurde es der G&#246;ttin, Hera, Gattin und Schwester Zeus, umgewidmet.</p>
<p>Das bedeutendste Bauwerk der fr&#252;hklassischen Architektur ist der 64 mal 28 Meter gro&#223;e Zeustempel, der von 13 S&#228;ulen gest&#252;tzt wird und mit Mamorskulpturen ausgestattet ist. Diese Tempel und dieses Stadion bringt viele Touristen zum staunen, da es wirklich sehr erstaunliche Werke fr&#252;herer Zeiten sind.</p>
<p>a</p>
<p><a href="http://www.griechenland-blog.com/olympia-auf-dem-peloponnes/">Olympia auf dem Peloponnes</a></p>
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		<title>Die Metéora-Kl&#246;ster</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 22:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kalambaka]]></category>
		<category><![CDATA[Metéora-Felsen]]></category>
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		<description><![CDATA[Als bekannte touristische Sehensw&#252;rdigkeit auf dem griechischen Festland gelten die sogenannten “schwebenden Kl&#246;ster” auf den Metéora-Felsen. Die Metéora-Kl&#246;ster stehen in Thessalien, etwa 90 Kilometer von der Stadt Larisa entfernt. Die gesamte Landschaft dieser Region geh&#246;rt zu den interessantesten ganz Griechenlands. Bereits bei der Anreise sieht man von gro&#223;er Entfernung den &#8220;Steinernen Wald&#8221; am Rande einer [...]<p>a</p>
<p><a href="http://www.griechenland-blog.com/die-meteora-kloester/">Die Metéora-Kl&#246;ster</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 5px; float: left;" title="Meteora-Kl&#246;ster in Thessalien" src="http://www.griechenland-blog.com/images/meteora-kloster.gif" alt="Meteora-Kl&#246;ster in Thessalien" width="80" height="120" />Als bekannte touristische Sehensw&#252;rdigkeit auf dem griechischen Festland gelten die sogenannten “schwebenden Kl&#246;ster” auf den Metéora-Felsen. Die <strong>Metéora-Kl&#246;ster</strong> stehen in Thessalien, etwa 90 Kilometer von der Stadt Larisa entfernt.<span id="more-31"></span> Die gesamte Landschaft dieser Region geh&#246;rt zu den interessantesten ganz Griechenlands. Bereits bei der Anreise sieht man von gro&#223;er Entfernung den &#8220;Steinernen Wald&#8221; am Rande einer Tiefebene. Gemeint sind Felsen, die in der N&#228;he der kleinen Stadt Kalambaka steil aufragen. Auf diesen Felsen befinden sich insgesamt vierundzwanzig Kl&#246;ster, von denen derzeit noch sechs von M&#246;nchen bewohnt werden. Die meisten anderen ehemaligen Geb&#228;ude sind dem Verfall preisgegeben.</p>
<p><img style="margin: 5px; float: left;" title="Meteora-Kl&#246;ster in Thessalien" src="http://www.griechenland-blog.com/images/meteora-kloester.gif" alt="Meteora-Kl&#246;ster in Thessalien" width="300" height="198" /></p>
<p><!--adsense--> Die Entstehung der <strong>Metéora-Kl&#246;ster</strong> geht bis ins 11. Jahrhundert zur&#252;ck, als sich Eremiten in Felsh&#246;hlen niederlie&#223;en. Zun&#228;chst lebten diese M&#246;nche v&#246;llig allein und hielten nur gemeinsame Gottesdienste ab. Schlie&#223;lich gr&#252;ndete ein M&#246;nch vom Berg Athos das erste Kloster, weitere wurden in den folgenden Jahrhunderten auf den steilen Felsen unter schwierigsten Bedingungen erbaut. Im 19. Jahrhundert gaben die M&#246;nche einen Gro&#223;teil der Kl&#246;ster auf. Sie kletterten damals an Strickleitern auf die steilen Felsen oder wurden mit Seilwinden in K&#246;rben heraufgezogen. Heute bringen Busse auf einer Serpentinenstra&#223;e die zahlreichen Besucher in die N&#228;he der noch existierenden Kl&#246;ster. Das letzte St&#252;ck ist dann per Fu&#223; &#252;ber sichere Steintreppen zu bew&#228;ltigen.</p>
<p>Bei der Besichtigung der Kl&#246;ster wird auf eine strenge Kleiderordnung der Touristen geachtet. Arme und Schultern sind grunds&#228;tzlich zu bedecken, M&#228;nner m&#252;ssen lange Hosen und Frauen lange R&#246;cke tragen. Mittlerweile sind die bekannten Felsen auch Domizil f&#252;r Kletterer geworden. Daf&#252;r entdeckt wurden sie in den 80’er Jahren des 20. Jahrhunderts. Etwa 170 Gipfel mit &#252;ber 600 Routen stehen den Kletterern zur Verf&#252;gung. Kletterwege gibt es in allen Schwierigkeitsgraden von alpin bis sportlich, vor allem viele Genusstouren im 6. und 7. Grad der UIAA-Skala.</p>
<p>a</p>
<p><a href="http://www.griechenland-blog.com/die-meteora-kloester/">Die Metéora-Kl&#246;ster</a></p>
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